Auf dem Weg nach Zell am See

09.07.2018

Dass die Expert-TechnoMarkt-Golftrophy seit Jahren einen besonderen Stellenwert im Turnierkalender des Allgäuer Golf- und Landclubs einnimmt, wurde auch 2018 wieder deutlich: 104 Teilnehmer (!) traten zum Qualifikationsturnier in Ottobeuren an. Und alle hatten ein Ziel: Das Finale Mitte Oktober im Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm. Freilich haben die Tickets dafür nur die Besten gelöst, aber dank toller Startgeschenke, bester Verpflegung auf der Runde und bei der Siegerehrung, Top-Platzbedingungen, wertvollen Sachpreisen und einer gut bestückten Tombola gingen am Ende des Tages irgendwie dann doch alle Golferinnen und Golfer als Gewinner nach Hause. AGLC-Präsident Horst Klüpfel bedankte sich bei Oganisator Harald Lehnert und Expert-TechnoMarkt-Geschäftsführer Franz Furtner recht herzlich dafür, dass der Klub erneut als Austragungsort der Serie ausgewählt worden war und überreichte beiden jeweils ein Glas Golfplatzhonig, den Tee-Bee-Honey.

Zum Finale nach Zell am See im Salzburger Land geht es für die beiden Brutto-Gewinner Axel Ungemach (27 Punkte) und Ramona Klaus (19). In den Netto-Klassen wurden starke Ergebnisse gespielt.  Bis HCP 16,1 löste Heribert Kammel das Final-Ticket mit 39 Punkten knapp vor Stephan Schöttl (38) und Thomas Schillroth (37). Von HCP 16,2 bis 21,7 darf Philipp Klotz (Alpenseehof/41) nach Zell am See. Er verwies Jonas Schöck (Alpenseehof/40) und Heiner Birkenmaier auf die Ränge zwei und drei. Michael Simon dominierte die Klasse von HCP 21,8 bis 45 und gewann mit 47 Punkten vor Tim Tenschert (43) und Gerhard Lechner (43).

Auch etliche Sonderwertungen wurden ausgespielt. Den Longest Drive in der Klasse bis HCP 12,4 an Bahn 15 holte sich bei den Männern Thomas Schillroth, bei den Frauen Hedwig Bayer. An Bahn 14 wurde der Longest Drive für die Spiele ab HCP 12,5 ausgespielt, den längsten Drive schlug Jonas Schöck bei den Männern und Ulrike Schweinberger bei den Frauen.

Nearest to the Pin (gesponsert von FidesSecur an Bahn 3) lag Franz Müller, am nächsten zur Fahne (gesponsert von Paulaner an Bahn 7) kam Roland Wankmüller und den Nearest-to-the-Pin-Preis (gesponsert von Libratone an Bahn 13) sicherte sich Hans-Jürgen Blaßhofer.