Die "Bulldogs" sind seit 1992 gern gesehene Gäste im Allgäuer Golf & Landclub. Regelmäßig veranstalten sie ihre Turniere in Ottobeuren. Unter anderem die Bulldog Open. Da schicksalsbedingt oft bei schlechtem Wetter gespielt werden muss, entstand der Spitzname "The Bulldogs". Angelehnt an die Hunderasse Bulldog. Ursprünglich als Bullenhetzer gezüchtet, zeichnet sich diese Rasse durch große Beharrlichkeit aus. Beharrlichkeit, die sich auch auf dem Golfplatz widerspiegelt. Laut Gründungsmanifest gehören kultivierter Spielgenuss, Kameradschaft und Freude am Golf zu den Clubzielen. Ziele, die sich auch bei den Turnieren im Allgäuer Golf- und Landclub immer wieder in die Tat umsetzen.
Bei der mittlerweile 34. Auflage der Open waren die Bedingungen ideal. Das Wetter spielte mit, die Golferinnen und Golfer wurden zur Hälfte der 18-Loch-Runde an der Halfwayhütte bestens verpflegt. Per Kanonenstart ging es auf den Platz.
Bruttosiegerin bei den Damen wurde Barbara Klawitter mit 24 Punkten, bei den Herren gewann Sebastian Niepel mit 32 Punkten.
Der Tagessieg in Nettoklasse A bis HCP 14,4 ging an Johannes Thoma (41 Punkte) vor Elmar Kiechle (40). Nettoklasse B von HCP 14,5 bis 18,5 entschied Mike Smith mit 40 Punkte für sich, Zweiter wurde punktgleich Heiner Birkenmaier (40). Platz eins in Nettoklasse C von HCP 18,6 bis 25,8 sicherte sich Jörg Kammermann mit starken 47 Zählern vor Susanna Gabler (43). Und in Nettoklasse D ab HCP 25,9 war ein Name gleich zwei Mal ganz oben zu finden - nur in verschiedenen Schreibweisen. Jürgen Mayr (42) gewann vor Jürgen Maier (40).
Die Sonderwertungen gingen an Bianca Krüger und Fridolin Daiser (Nearest to the pin) sowie Sebastian Niepel und Susanne Steinleitner (Longest Drive).