Einen der letzten Tage der Sommerferien verbrachte ein Teil der Ottobeurer Golfjugend auf dem Gelände des Allgäuer Golf & Landclubs. Es ging um Training, Wettbewerb und Spiel. Jugendwart Sebastian Niepel hatte für das eintägige Sommercamp ein Programm zusammengestellt, das verschiedene Bereiche des Golfspiels miteinander verband. Unterstützung bekam er dabei von Golftrainer Pravesh Mewa.
Los ging es am Vormittag mit einem kurzen Warm-up rund um Putting, Pitching und Bunker. Danach wechselte die Gruppe auf die Driving Range. Bei der anschließenden Ziel-Challenge waren Eisen, Holz und Driver gefragt – entscheidend war, die vorgegebenen Ziele möglichst genau zu treffen. Nach einer weiteren kurzen Pause rückte das kurze Spiel in den Mittelpunkt. Dort konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Fähigkeiten im Bunker, beim Pitchen und Chippen sowie auf dem Puttinggrün unter Beweis stellen. Die einzelnen Übungen boten dabei unterschiedliche Anforderungen und sorgten für Abwechslung im Trainingsablauf.
Nach einer kleinen Stärkung in der Mittagspause ging es schließlich auf den Platz. Die Übungen des Vormittags wurden in der Praxis umgesetzt. Jetzt waren nicht mehr einzelne Schläge gefragt, sondern das Zusammenspiel verschiedener Elemente des Golfspiels. Ein besonderer Höhepunkt für die jungen Golf-Talente: Sie mussten die Distanz nicht wie sonst üblich zu Fuß zurücklegen, sondern durften mit Carts über den Platz fahren.
Das Sommercamp bot damit einen kompakten Trainingstag, an dem die Jugendlichen an Technik und Präzision arbeiten, sich in verschiedenen Challenges messen und das Gelernte anschließend auf dem Platz anwenden konnten. Ein Tag mit vielen Schlägen, noch mehr Spaß, kurzen Pausen und unterschiedlichen Aufgaben.